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The area known as "Donau Schwaben Laender Danube Swabians" encompasses parts of Germany, Hungary and the former Yugoslavia. However, the Schwaben culture is distinct from all three. Scroll down to learn more!
A Donau Schwaben-Canadian born in Canada tells the story of heading off to Saturday
Morning German School as a young child, confident in his knowledge of the
language, only to discover he didn't speak German - he spoke Schwäbisch! Here's
some examples of how the Schwaben dialect compares to German.
Should you be interested in more detail of the swabian culture please visit http://en.wikipedia.org/wiki/Swabia
In Schwäbisch... |
In German... |
And in English... |
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Eckgerät |
Nebengebäude |
Outhouse |
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Gatsch |
Ente |
Duck |
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Gatyahos |
Unterhosen - Männer |
Male Underwear |
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Grumbiere |
Kartoffel |
Potato |
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Gusch |
Ruhe |
Quiet |
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Hingel |
Henne |
Chicken |
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Hingeli |
Hähnchen |
Chick |
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Holztoffel |
Holz Pantoffel |
Wooden-soled Overshoe |
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Huschuh |
Winter Schuh |
Winter Shoe |
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Klumpe |
Holzschuh |
Wooden Shoe |
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Kukurutz |
Mais |
Corn |
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Paradeis |
Tomaten |
Tomato |
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Stanitzel |
Tüte |
Paper Bag |
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Tschischma |
Stiefel |
Boots |
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Ziweva |
Rosinen |
Raisins |
Traditional Schwaben foods are usually hearty meat-and-potato type dishes or delicious baked goods. Here's a list of some traditional treats.
Although most people think of dirndls as the typical German dress, the traditional Schwaben Costume is actually a tracht . Tracht is technically a generic term referring to any traditional costume (for example, the men's vest is sometimes called a tracht), but it is normally used to describe a particular type of dress. The tracht is similar to a dirndl, with a few differences. Trachts are almost always two piece, with the skirt and blouse seperate. The blouse is a full blouse, and is often covered by a tight vest or a large shawl crossed in front, with the ends tucked into the skirt's waistband. An apron is worn over the large, often pleated and starched skirt. Tracht skirts are so large that some people own special carrying cases to protect the skirt's shape in travel! Many trachts are worn with many layers of petticoats underneath to further enhance the fullness of the skirt. Most of the Adult or Senior dance groups wear trachts to perform in, and many of the older Schwaben women have special trachts brought over from their homelands. At large Schwaben gatherings such as Landestrachtenfest or Tag der Donauschwaben there is often a fashion show, displaying these heirloom costumes and their modern counterparts.

The trachts shown here below are original Donauschwaben trachts, brought by the older women of the club when they immigrated to Canada. They are being worn by members of the Schwaben Dancers as part of a "Tour through Schwabenland" evening. From left to right, the trachts are originally from:

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Die Heimat... (Catharine Filippe Grosskopf.) |
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Vertriebene |
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Wir gingen die steinigen Strassen und brachen manchmal
in die Knie (Lotte Wilhelm) |
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Bestimmt wisst der noch alli, wie des doumols, so um die Winterszeit immer, bei uns derhoam in unsrem banater Darf woar. Es hat viel gschneibt und silwrichweisser, hocher Schnee war iwerall glee. Mir Kinner ham grossi Schneemänner, mit langi Gelruwenaase gebaut, un sein mit unser Schliede in die Zigeinerlecher g'rodelt, bis in de Lacke nei, der was dick zugfroar war. Unser Backe ware vun der Kält rot wie die Maschanzker Äppl. Un Rotznase ham mer g'hatt, die ham gleicht wie die Dreilichtle. Oa wann's oft bitterkalt war, vun unserem Spiel, hat uns nix un niemand abhalle kenne. Die schlimmi Gassebuwe, un oach die Schulkumrade, ham uns Madle dann ganz gern mit dem woache Schnee gwäsch, oder ham mit uns Schneeballschlacht g'macht. Des war schee, oa wann der ou oder aner Schneeballe uns manchmol Mitte im Gsicht getroff hat. Aua, un des hat weh getu! Awer nar far karzi Zeit. Der Hofhund an der Kett, hat sich oa g'freit un sich im kalte Schnee gwenzelt. Sogar der hat gspiert, es liegt was in der Luft. Nar die schwarzi Kraake uf der Hutwaad ware immer unzufriede, un ham dauernd unerananer gstriet. Wahrscheinlich vor Hunger, weils nimmer viel zu fresse geb hat, um die Joahreszeit. Oft hat dann, schun zeitich in der Fruh, die oan oder aner armi Sau gottsjämmerlich gschrie. Es is gschlacht woare, Weihnachte war nimmer weit. Un dann, zwoa oder drei Täg, vor em Heiliche Owed, war alles anerscht derhoam. Es is gekocht und geback woare, un vorre in de gross Stub, hat mer nimmi nei derfe. Do hat sich was Geheimnisvolles getu. Mer hat de Eindruck ghat, so als ob Engle drin rumghuscht wäre. Awer nie hat mer oaner gseh, weil die Scheiwe vun der Stuwetier immer mit oam weisse Leintuch zughängt woare. Awer mir ham jo woarte kenne , bis zum Heiliche Owed. Dann is endlich es Chrischtkindl kumm, und des hat meischtens dieselwi Hausschuh oughat, wie die Godel oder die Nochberin. Un gred hats genauso. Awer des hat uns Kinner wenich, oder goar net gsteert. Noudem wu mer gebet, gsung und ufgsagt ghat ham, un dem Chrischtkindl gezeigt ham, das mer wirklich artichi und fleissichi Kiner sein, ham mer endlich in die Stub gederft, wu a wunerscheener Christboam g'stann is. Goldeni Nusse un buntglänzendi Kugle ware droughängt, un vum Salonzucker ham mer aa glei, des oan oder anner Stick in's Maul gstoppt, un prowiert, ob er oa schmeckt. Awer am allerschenschte woars dann, wie mer alli mitnanner noch Stilli Nacht, Heilichi Nacht gsung ham un unser Päckchen auspacke ham derfe. Der ganzi Weihnachtsowed war so feierlich, still und friedlich. Am erschte un am zwoatte Weihnachtstag, ham mir Kinner dann wieder viel zu tun ghat, Chrischtkindelsach abhole. Awer doumols ham mer ka Laptop, ka MP3 Player, ka iPod, oder sunscht was Tolles kriegt, naa. Nusse, roti Äppl, Leezelter, a bissl Taschengeld vun der Oma, und vun der Godel, vum Geed un vun die Tante, des ooni oder anri Gschenk. Trotz allem woare mir awer so stolz un zufriede, un ham uns gfreit wie die klooni Keeniche. Gern erinner ich mich, so wie jetz in der Vorweihnachtszeit, an die wunerscheeni Teeg meiner Kindheit und Jugend in Grawatz zruck. Heint, in der neii Zeit, sein mer alli so vergwehnt, un ham so viel derzugwunn. Awer ham mer net oach gleichzeitig genausoviel, oder noch mehr verloar? *Winsch alli Grawatzer, vun nah un fern, un alli Gäscht, die uf
unsrer Banater Homepage vorbeischaue, a scheener Advent, a besinnlichi
Weihnachtszeit, un alles Guti un viel Glick far's Neii Joahr! |
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Grawatzer Madle |
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Ich kenn a Darf des is mir lieb un wert Grawatzer Madle un Grawatzer Wein, |
Bischt in der Fremd mol traurig un verlaad, Grawatzer Madle un Grawatzer Wein, |
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