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The Story of Our Crest


 

As a distinctive imperial sign the eagle holds his wings protectively over the pannonian countryside (Roman province) in the central region of the Danube and symbolizes the obligation of the Holy Roman Emperor to protect those borders of the empire. The emperor Charlemagne chose the eagle as imperial symbol in the 9th century. Since the 12th century it has represented power and unity as the German coat of arms.

The wavy chevron symbolizes the Danube - the river of destiny for the new ethnic group on which the ancestors traveled in box-boats called "Ulmer Schachtel" (named after the city of embarkation, Ulm). They settled on both sides of the central Danube regions from the Raab River in the north-west to the Iron Gate in the south-east, partially as the emperor’s guards along the defensive military border (protecting against further attacks). A German landscape was thereby created. The geographical aspect of the group’s name refers to the Danube, however, the ethnic content does not refer to a regional dialect, but rather to ethnological and historical factors - combined with settlement and folklore - and has become an understandable expression. Amidst fertile farm land which the Danube-Swabians made arable stands the strong fortress of Temeschburg (Timisoara), a symbol of imperial, German defense fortifications and military border against the Turks. The fortress flanked by the half-moon, the temporal symbol of Islam representing the Turkish threats to Europe which was declining during the 17th and 18th centuries; there is the bright rising sun, symbol for Christ, who is honoured as the sun of justice and true light - a focal point for the future, and therefore representing victory and a new beginning for the Western, Christian culture against barbarity and retreating Islam. This victory was accomplished through Imperial government and Danube-Swabian settlement in the Pannonian basin during the 18th century. The six towers of the fortress represent the six regions of settlement for the Danube-Swabians: Little Alfold (the mountains of south-western Hungary), Swabian Turkey (south of Lake Balato, Slavonia-Syrmia, Backa (Batschka), Banat, Satu-Mare with the Crisana-Maramures region.

The coat of arms show Germany’s national colours - black, red and gold, the symbol German unification as well as colours of German League, are incorporated into the coat of arms because Danube-Swabians history developed within the framework of the Holy Roman Empire (under German kings) until 1806.

White is the symbol for the peaceful sentiment of Danube-Swabians; green represents hope and also the new fields of their homeland which were cultivated to become a grain region.

Coat of arms originator: Hans Diplich, 1950


Kurze Beschreibung des Donauschwäbischen Wappens:

Es gibt drei Felder

Oberes Feld: Der Reichsadler, schon seit Karl dem Großen, kaiserlichesWahrzeichen. Karl der Große lebte von 02.04.742 bis 28.01.814 und war König der Franken.
Er wurde im Jahr 800 zum Kaiser erhoben.
Farbe: Der Adler hat die schwarze Farbe und der Unter-
grund ist gelb.

Mittleres Feld: Der Querbalken versinnbildlicht die Donau.
Farbe: Blau

Unteres Feld: Die Festung „Temeschburg“ steht als Symbol
für alle Wehranlagen im Südosten von Europa. Sie ist flankiert
rechts vom Halbmond, dem Symbol Prinz Eugens und links
steht die Sonne für Christus, der als Sonne der Gerechtigkeit
und der Liebe dargestellt wird. Die sechs Festungstürme
stehen für die sechs Hauptsiedlungsgebiete: Südwestliches
Ungarisches Mittelgebirge, Schwäbische Türkei,Slawonien-
Syrmien, Batscher Land (Batschka), Banat und Sathmar
mit Kreisch-Mieresch-Gebiet.
Die weiße Farbe der Häuser und Türme ist das Symbol für
die friedliche Gesinnung der Donauschwaben, und der un-
tere Bereich ist grün für die Hoffnung und den Aufbau im
Donauraum von einer Wildnis zur Kornkammer Europas.
Die Sonne ist golden und der Mond blau. Die Dächer der
Häuser und Türme sind in rot gehalten.

Urheber: Hans Diplich, Frankenholz/Saar

Text entnommen aus der Broschüre: Adam-Müller-Guttenbrunn
Der „Erzschwabe“ und seineGedenkstätten


Das Donauschwaben-Wappen wurde 1950 von Hans Diplich entworfen. Geteilt durch einen blauen Wellenbalken von Gold und Weiß; oben ein oberhalber rot bewehrter schwarzer Adler; unten auf grünem Ackerboden eine sechstürmige weiße Festung aus Ringmauer und Gebäude, rot bedacht, über der rechts die strahlende Sonne und links der weiße abnehmende Mond schweben. Die Seiten "links" und "rechts" sind - wie in der Heraldik üblich - nicht vom Beschauer her zu sehen, sondern vom Ritter hoch zu Roß, dem Beschauer entgegengesetzt.

Das Wappen zeigt die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und die donauschwäbischen Stammesfarben Grün-Weiß; Schwarz-Rot-Gold, Sinnbild des deutschen Einheitswillens und Farben des deutschen Bundes, sind in das Wappen aufgenommen worden, weil sich die donauschwäbische Stammesgeschichte bis 1806 im Rahmen des römisch-deutschen Reiches vollzog. Weiß ist das Symbol der friedlichen Gesinnung der Donauschwaben, Grün als Farbe der Hoffnung und für das durch Aufbauarbeit zur Kornkammer gewordene Neuland ihrer Heimat.

Der schwarze Adler hält seine Schwingen schrimend über die pannonischen Landschaften an der mittleren Donau und symbolisiert die Schutzpflicht der römisch-deutschen Kaiser auch für diese Reichsteile. Der blaue Wellenbalken symbolisiert die Donau, auf oder entlang welcher die deutschen Siedler ins damalige Südungarn kamen. Inmitten fruchtbaren Ackerlandes steht die Festung Temeschburg, flankiert links vom abnehmenden islamischen Halbmond und rechts von der aufgehenden Sonne, dem Symbol für Christus, der das wahre Licht der Welt ist. Die sechs Festungstürme stehen für die sechs donauschwäbischen Hauptsiedlungsgebiete: Südwestliches ungarisches Mittelgebirge, Schwäbische Türkei, Slawonien-Syrmien, Batschka, Banat, und Sathmar.

Der Wappenspruch lautet "Semper atque semper liberi ac indivisi" oder "Für immer frei und ungeteilt." Er bezieht sich wohl darauf, daß die Donauschwaben einst freie Menschen in einem ungeteilten Land waren, wonach sie sich wieder sehnen und was angesichts der Folgen der beiden Weltkriege für immer nur ein Traum bleiben wird.

 

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